By Hbtxerinkj on 24th Januar

Damit man in einem Unternehmen nicht den Überblick zu allen relevanten Daten verliert, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist die sogenannte Betriebsdatenerfassung. Was man unter einer solchen Datenerfassung versteht, was sie alles leisten kann und was für Unterschiede es gibt, kann man dem nachfolgenden Artikel entnehmen. 

Das versteht man unter Betriebsdatenerfassung

Wenn die Rede von einer Betriebsdatenerfassung ist, so handelt es sich hier um einen Sammelbegriff. Denn unter einer solchen Erfassung versteht man ein zentrales Managementsystem, über das man alle wesentlichen Daten im Blick hat. So zum Beispiel zu den Kontenstand, zu aktuellen Produktionszahlen, Anzahl Aufträge, offene Rechnungen, Lagerkapazitäten und vieles mehr. Wie bereits schon erwähnt, erlaubt ein solches System die zentrale Übersicht zu allen Daten. Natürlich werden sich manche Leser fragen, für was soll das gut sein? Doch gerade mit einem solchen System der Datenerfassung kann man die aktuelle Lage vom Unternehmen abbilden und so frühzeitig, auf eventuelle Fehlentwicklungen gegensteuern.

Unterschiede bei der Betriebsdatenerfassung

BetriebsdatenerfassungBei den Systemen für die Betriebsdatenerfassung gibt es Unterschiede. Grundsätzlich funktionieren die ganzen Systeme digital und sie können natürlich auch nur das erfassen und letztlich als Betriebsdaten anzeigen, was man auch erfasst hat. Das bedeutet in der Praxis, möchte man eine vollumfängliche Übersicht zu den relevanten Betriebsdaten, so muss man hier auch seine Arbeitsabläufe und Bereiche entsprechend erfassen. Das kann über verschiedene Programme erfolgen. Je nach Aufbau vom System, gibt es entweder ein zentrales System wo automatisch aufgrund von Schnittstellen alle Betriebsdaten erfasst und verarbeitet oder sie müssen aus den jeweiligen Betriebsdaten selbst eingepflegt werden. Die automatische Erfassung hat natürlich hier deutliche Vorteile, da man dadurch Zeit und Aufwand für die Betriebsdatenerfassung sparen kann.

Kosten für die Betriebsdatenerfassung

Die Kosten für die Betriebsdatenerfassung muss man unterscheiden. Zum einen hat man Kosten für den Aufbau vom System. Schließlich muss man im ersten Schritt alle relevanten Daten erst erfassen. Dann braucht man natürlich die entsprechende Systeme und das zentrale System mit den Daten. Das alles sind einmalige Anschaffungskosten. Wie hoch die Ausfallen, ist zum einen vom System, aber auch vom Umfang abhängig. Zusätzlich hat man aber unter Umständen auch laufende Kosten, den ein solches System will auch gepflegt werden. So sind unter anderem regelmäßige Wartungen und dergleichen erforderlich. Letztlich kann man empfehlen, wenn man ein System zur Betriebsdatenerfassung aufbauen möchte, sollte man sich im Vorfeld entsprechende Angebote einholen. Denn auf dieser Grundlage der Angebote, kann man vergleichen und so die Angebote nach Leistung und Preis filtern.

Eine innovative Lösung zur Betriebsdatenerfassung finden Sie hier: https://www.digital-zeit.de/Loesungen/Betriebsdatenerfassung.html