By Hbtxerinkj on 31st Mai

Kaum einer macht sich beim Einkaufen Gedanken über die verwendeten Verpackungsmaterialien, die die Lebensmittel einerseits schützen und andererseits einem einfachen Portionieren und später auch Transportieren dienen sollen. Auch beim Kaffee ist dies nicht anders. Und doch gerade da ist es besonders wichtig, dass nicht nur der Kaffee selbst eine gute Qualität besitzt, sondern auch die Kaffeeverpackungen. Für die meisten Menschen sind die Verpackungen – auch die des Kaffees – uninteressant, da sie, nachdem das Produkt aufgebraucht wurde, sowieso in den Müll wandern. Doch kann es auch sinnvoll sein, sich ein bisschen über die Hintergründe zu informieren und sich im Anschluss auch darüber Gedanken zu machen.

Welches Material wird für Kaffeeverpackungen verwendet und vor allem warum?

Für Kaffeeverpackungen verwendet man normalerweise Verbundfolie, meist aus Aluminium. Der Grund, warum man ihn nicht einfach in eine Plastikverpackung „steckt“ ist ganz einfach: Der Kaffee bekommt seinen Geschmack durch die Kaffeearomen, die an der Luft leider nicht lange erhalten bleiben. Also muss der Kaffee luft- und wasserdicht, sowie lichtgeschützt verschlossen werden, damit der Käufer auch zu Hause noch etwas vom Aroma genießen kann. Kaffeeverpackungen aus Kunststoff könnten zwar den Kaffee vor Licht und Feuchtigkeit schützen, allerdings würden diese auch ihre eigenen Geschmackstoffe an den Kaffee abgeben, die nun wirklich niemand zum Kaffee möchte. Natürlich hilft auch das beste Material nichts, wenn der Kaffee nicht nach dem Rösten direkt verpackt werden würde. Deshalb sollten Sie darauf besonders achten.

Verschiedene Arten von Kaffeeverpackungen

Wer jetzt denkt alle Kaffeeverpackungen seien gleich, der irrt. Denn sogar Kaffeeverpackungen unterscheiden sich, da es auch dafür verschiedene Einsatzgebiete gibt. Kaffeeverpackungen sind nämlich nicht nur dafür da, das Aroma des Kaffees zu erhalten, sondern sie müssen auch im Gebrauch funktionell sein. Natürlich gilt das nicht für den „normalen“ Kaffeetrinker, der sich nur am Morgen einmal ein oder zwei Tassen kocht. Die Funktionalität richtet sich eher an all diejenigen, die den ganzen Tag mit Kaffeekochen und somit auch mit den Kaffeeverpackungen zu tun haben.

Wer z.B. ein Cafe betreibt, der weiß, welchen Unterschied es macht, ob man nun eine Tüte mit Seitenfalte oder eine mit Standboden hat. Röstet man selbst Kaffee, um diesen zu verkaufen, spielt noch dazu das Design eine Rolle, da man ja sich bzw. sein Geschäft präsentieren will. Darum sollte man eine Farbe wählen, die am besten zum Logo oder auch zum Papierumschlag passt.

Die Standardverpackungen in Silber oder Gold sind meist sehr einfach zu bekommen. Will man allerdings eine spezielle Farbe, damit sich die eigenen Tüten etwas mehr abheben, muss man teilweise schon etwas suchen. Am besten lässt man sich in diesem Falle von einem Mitarbeiter einer Verpackungsfirma beraten.